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28. Juli 2016

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Vor allem im Norden und in der Mitte Gewitter möglich.

Heute früh kommt es vor allem im Nordosten zu gewittrigen Regenfällen, auch in Ostbayern gibt es häufige Schauer, die vereinzelt noch gewittrig sind.
Im übrigen Land ist es wechselnd bis stark bewölkt und es treten nur einzelne Schauer auf. Tagsüber bleibt es wechselnd bis stark bewölkt und von Westen ziehen neu Schauer, teilweise auch Gewitter auf. Etwas häufiger kommt die Sonne vom Schwarzwald bis ins westliche Alpenvorland zum Vorschein, dort steigt erst zum Abend das Risiko von Schauern und Gewittern wieder.
Die Höchstwerte liegen zwischen 22 Grad in Nordseenähe und 29 Grad am Oberrhein. Der Südwestwind frischt etwas auf und weht mäßig, in den westlichen Mittelgebirgen auch zeitweise stark böig. In der Nacht zum Samstag gibt es bei starker Bewölkung vor allem im Norden weitere Schauer, in der Mitte klingen sie dagegen ab und die Bewölkung lockert auf.
Im Süden bleibt es gering bewölkt und trocken. Die Tiefstwerte liegen zwischen 17 und 12 Grad

Vorhersage

Am Samstag gibt es einen Wechsel aus Sonne und Wolken und im Norden muss mit Schauern gerechnet werden.
Sonst bleibt es meist trocken, vor allem im Süden erneut mit längerem Sonnenschein. Allenfalls an den Alpen können sich am Nachmittag und Abend vereinzelte Gewitter entladen. In der Nordhälfte liegen die Höchstwerte bei 20 bis 25 Grad, in der Südhälfte zwischen 25 und 31 Grad.
Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen. An der vorpommerschen Küste sowie auf exponierten Berggipfeln frischt er zeitweise stark böig auf. In der Nacht zum Sonntag kommt im Südwesten starke Bewölkung mit teils kräftigem, schauerartigem und mitunter gewittrigem Regen auf.
Auch in Küstennähe sind einzelne Schauer möglich. Im weitaus größten Teil Deutschlands bleibt es jedoch trocken. Es kühlt sich auf 17 bis 12 Grad ab.
Am Sonntag kommt es bei wechselnder bis starker Bewölkung vielerorts zu Schauern, vor allem im Süden und Südosten auch zu teils kräftigen Gewittern. Etwas geringer ist die Schauerneigung von der Pfalz bis nach Brandenburg. Die Höchsttemperaturen erreichen im Norden 20 bis 24, sonst 23 bis 28 Grad.
Der Wind weht schwach bis mäßig aus westlichen Richtungen, in der Südosthälfte kann er zeitweise stark böig auffrischen. In der Nacht zum Montag klingen Schauer und Gewitter außer im Süden meist ab und gebietsweise lockert es auf. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen 16 und 10 Grad zu erwarten



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