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25. Mai 2015

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Zunächst im Nordwesten etwas Regen. Im Tagesverlauf vor allem in der Südhälfte Schauer und Gewitter mit Starkregen.

Heute fällt im Norden und Westen zunächst gebietsweise noch etwas Regen, der aber zunehmend nachlässt.
Nachfolgend lockern dort die Wolken teilweise etwas auf und die Sonne kann zeitweise scheinen. Im Süden und Osten lebt dagegen im Tagesverlauf die Schauertätigkeit auf, nachmittags und abends sind dann vor allem in der Südhälfte auch einzelne Gewitter mit Starkregen möglich. Die Temperatur steigt in der Südosthälfte auf 17 bis 22 Grad, sonst auf 12 bis 20 Grad, mit den niedrigsten Werten an der Nordsee.
Es weht ein meist schwacher, Richtung Nordsee teils mäßiger Westbis Nordwestwind. In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem im Süden und Südosten noch gebietsweise schauerartiger, teils auch gewittriger Niederschlag, der am Alpenrand auch kräftig und länger anhaltend ausfallen kann. Ansonsten klingen die Schauer ab.
Bei zunehmend auflockernder Bewölkung bleibt es dann weitgehend trocken. Die Luft kühlt auf 11 bis 4 Grad ab.

Vorhersage

Am Dienstag fällt an den Alpen weiterhin schauerartig verstärkter Regen.
Auch einzelne Gewitter sind noch möglich. Ansonsten können sich bevorzugt im Umfeld der Nordsee sowie im Mittelgebirgsraum vielerorts Quellwolken bilden, die aber nur ganz vereinzelt kurze Schauer bringen. Die Sonne zeigt sich am ehesten noch im Westen sowie in Teilen Ostdeutschlands.
Dort bleibt es auch weitgehend trocken. Mit Tageshöchsttemperaturen zwischen 12 und 19 Grad wird es wieder etwas kühler als bisher. Es weht ein schwacher bis mäßiger Wind um Nordwest.
Er frischt an der See bisweilen böig auf. In der Nacht zum Mittwoch lässt auch an den Alpen der Regen nach. Sonst bleibt es bei wechselnder bis starker, im Südwesten auch geringer Bewölkung meist trocken.
Schauer sollte es am ehesten noch an den Küsten sowie im östlichen Mittelgebirgsraum geben. Die Temperatur geht auf 9 bis 0 Grad zurück. Besonders im Süden kann bei längerem Aufklaren in ungünstigen Lagen leichter Frost in Bodennähe nicht ausgeschlossen werden.
Am Mittwoch ist es unterschiedlich bewölkt, am häufigsten scheint die Sonne im Südwesten, auch an den Küsten kommt sie jedoch häufiger zum Vorschein. Vor allem dort und in der norddeutschen Tiefebene ist aber auch ein kurzer Schauer nicht völlig ausgeschlossen. Es bleibt aber meist trocken.
Die Temperatur steigt auf 12 bis 18 Grad, am Oberrhein mit Sonne auf nahe 20 Grad. Der Wind weht schwach bis mäßig, in Küstennähe sowie im Osten und Nordosten zeitweise stark böig, aus Nordwest. In der Nacht zum Donnerstag ist es zunächst wolkig oder gering bewölkt.
Im weiteren Verlauf der Nacht kommen auch Nordwesten allerdings dichtere Wolkenfelder auf, die nachfolgend bis in die mittleren Landesteile Regen bringen. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen 10 und 0 Grad zu erwarten, im Süden gibt es örtlich Bodenfrost.

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