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28. Februar 2017

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Gebietsweise starke bis stürmische Böen, im Bergland Sturmböen. Im Westen örtlich Gewitter. Im Schwarzwald Dauerregen. Im höheren Bergland teils Schneefall.

Heute kommt es im Süden und Südwesten zu weiteren, teils länger anhaltenden Regenfällen.
Am Abend sind im Südwesten auch einzelne Gewitter möglich. In den Gipfellagen fällt Schnee. Sonst treten bei wechselnder Bewölkung einzelne Schauer auf, vor allem im Nordwesten auch kurze Gewitter.
Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 12, im Bergland zwischen 2 und 5 Grad. Der Wind weht in Böen frisch bis stark. An der Nordsee, im Westen und Süden in freien Lagen auch stürmisch aus Südwest, bei kräftigen Schauern oder Gewittern sind Sturmböen möglich.
Auf den Bergen gibt es Sturmböen, in exponierten Lagen auch orkanartige Böen. Im Norden nimmt nachmittags der Wind vorübergehend ab. In der Nacht zum Mittwoch kommt es bei wechselnder Bewölkung zu weiteren Schauern, die bis in tiefere Lagen als Schnee fallen können.
Nennenswerte Neuschneemengen sind nur im höheren Bergland und an den Alpen zu erwarten. Die Luft kühlt sich auf 5 bis 1 Grad ab. Im höheren Bergland gibt es leichten Frost.
Der Südwestwind weht mäßig bis frisch, in Böen gebietsweise stark bis stürmisch. Im höheren Bergland treten Sturmböen, in exponierten Gipfellagen orkanartige Böen auf

Vorhersage

Am Mittwoch ist es zunächst wechselnd bewölkt und es gibt insbesondere in der Mitte und im Süden wiederholt teils kräftige Schauer und einzelne kurze Gewitter.
Im Bergland fällt oberhalb von 500 bis 800 m Schnee. Am Nachmittag lassen die Schauer vorübergehend nach, ehe die Bewölkung von Westen wieder zunimmt. Nachfolgend fällt Regen.
Die Höchstwerte liegen zwischen 6 und 11 Grad, im höheren Bergland um 3 Grad. Der Wind weht stark und in Böen stürmisch, in exponierten Höhenlagen treten orkanartige Böen aus Südwest auf. In der Nacht zum Donnerstag breitet sich der Regen weiter ostwärts aus.
Im höheren Bergland fällt zum Teil auch Schnee. Die Tiefstwerte liegen zwischen 6 und 1 Grad. Der Südwestwind bleibt unverändert kräftig.
Am Donnerstag ist es stark bewölkt und es gibt Schauer, die im Bergland als Graupel oder Schnee fallen. Im Tagesverlauf lassen die Schauer von Westen und Süden her nach und die Bewölkung kann etwas auflockern. Die Höchstwerte bewegen sich im Norden und Osten zwischen 5 und 10 und sonst zwischen 7 und 12 Grad.
Im höheren Bergland werden 3 Grad erreicht. Der starke Wind nimmt im Tagesverlauf noch etwas zu und kommt aus Südwest bis West. Besonders in den mittleren Gebieten und in Teilen Norddeutschlands muss mit Sturmböen, in freien Lagen und in Verbindung mit kräftigeren Schauern auch mit schweren Sturmböen gerechnet werden.
Unmittelbar an der See und in tieferen Lagen Süddeutschlands wird der Wind wahrscheinlich nicht ganz so stark. In der Nacht zum Freitag ist es im Norden stark bewölkt und es fällt noch etwas Regen, im Süden lockert die Wolkendecke auf. Die Temperatur sinkt auf Werte um 4 Grad im Norden und bis -2 Grad im Süden.
Der Wind lässt allmählich nach



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