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27. März 2015

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Heute früh bevorzugt im Bergland gebietsweise Glätte, vereinzelt Nebel. Im Tagesverlauf von Westen her Regen und mehr Wind.

Heute früh und sam Vormittag besteht zunächst vor allem im Bergland örtlich Glättegefahr.
Danach ist es am Vormittag zunächst wechselnd wolkig, im Südwesten und Süden auch teils heiter. Ab dem Mittag kommt im Westen und Nordwesten dichte Bewölkung und Regen auf, der bis zum Abend bis zur Mitte ausgreift. Im Osten und im Südosten bleibt es noch trocken und teils aufgelockert.
Die Temperatur steigt auf 8 bis 12, in tieferen Lagen Südwestdeutschlands bis 15 Grad. Dazu weht ein zunächst ein schwacher bis mäßiger Südwestwind. Am Nachmittag nimmt der Wind etwas zu, dann muss an der Nordseeküste und auf den Bergen mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.
In der Nacht zum Sonntag regnet es meist im ganzen Land aus dichter Bewölkung. In den Staulagen der Mittelgebirge regnet es längere Zeit. In Nordseenähe lässt der Niederschlag zum Morgen nach.
Die Temperatur sinkt auf 9 bis 3 Grad. In den Kammlagen der Mittelgebirge gibt es leichten Frost. Es weht ein mäßiger bis frischer Wind aus westlichen Richtungen mit stürmischen Böen an der See und im Bergland; auf höheren Berggipfeln sind teils schwere Sturmböen möglich.

Vorhersage

Am Sonntag ist es stark bewölkt oder bedeckt.
Dabei fällt zeitweise Regen, der im Westen und in den mittleren Gebieten kräftiger ausfallen kann. In Staulagen regnet es länger andauernd. Die Temperatur erreicht 8 bis 13 Grad, am Oberrhein 15 Grad.
Der Wind aus West bis Südwest frischt deutlich auf und weht frisch bis stark und in Böen durchweg stürmisch. Im Bergland treten Sturmböen, auf exponierten Berggipfeln schwere Sturmböen bzw. orkanartige Böen auf.
In der Nacht zum Montag kommt es bei meist dichter Bewölkung zu weiteren, teils schauerartigen Regenfällen, die in den Nordweststaulagen der Mittelgebirge kräftiger ausfallen und länger andauern können. Im Schwarzwald und im Allgäu sind unwetterartige Regenfälle möglich. Es kühlt sich auf 9 bis 5 Grad, im Bergland auf 4 bis 1 Grad ab.
Der von Südwest auf West bis Nordwest drehende Wind bleibt in Böen stark bis stürmisch, in höheren Lagen und an der Nordsee treten schwere Sturmböen auf, auf exponierten Berggipfeln sind Orkanböen zu erwarten. Am Montag ist es meist stark bewölkt und es regnet zunächst verbreitet, in den Nordweststaulagen der Mittelgebirge und am Alpenrand teils länger anhaltend. Im Schwarzwald und im Allgäu sind anfangs noch unwetterartige Regenfälle möglich.
Später geht der Regen von Nordwesten in Schauer über. Die Höchstwerte liegen zwischen 7 und 12, in tieferen Lagen Südwestund Süddeutschlands bei 14 Grad. Der Wind aus West weht verbreitet stark, mit Sturmböen bis ins Flachland.
Im höheren Bergland und an der See sind schwere Sturmböen oder orkanartige Böen möglich. Erst im Tagesverlauf flaut der Wind von Westen her allmählich ab. In der Nacht zum Dienstag beginnt es wieder stärker zu regnen, wobei der Regen in Staulagen länger andauern kann.
Die Tiefstwerte liegen zwischen 9 Grad am Oberrhein und 3 Grad in Vorpommern und um 0 Grad in höheren Berglagen. Der Wind aus westlichen Richtungen wird wieder stärker und erreicht in Böen Sturmstärke. An der Küste und im Bergland treten teils schwere Sturmböen, in exponierten Höhenlagen Orkanböen auf.

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