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1. März 2015

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Im Bergland des Südostens anfangs noch Glätte durch Schnee. Im Nordwesten einzelne Gewitter. Im Schwarzwald Tauwetter (Unwetter). Windig, im Bergland und an der Küste stürmisch.

Heute Nachmittag und Abend regnet es nach Südosten zu noch zeitweise, vor allem in der Nordhälfte gibt es bei wechselnder bis starker Bewölkung kurze Schauer, auch einzelne Gewitter sind nicht auszuschließen.
Im Westen und Südwesten bleibt es bei gelegentlichen Auflockerungen vorübergehend meist trocken. Die Temperatur steigt auf 4 bis 11 Grad, am Oberrhein vereinzelt bis 13 Grad. Der Wind weht mäßig bis frisch mit starken, vor allem im Westen auch stürmischen Böen.
An der See und im höheren Bergland sind Sturmböen, auf Brocken orkanartige Böen zu erwarten. Der Wind dreht von Süd auf West bis Südwest. In der Nacht zum Montag zieht der Niederschlag zunächst ostwärts ab und auch die Schauer klingen ab.
Im weiteren Verlauf ziehen neue Niederschläge von Westen her auf, die im Süden bis in die Gipfellagen als Regen fallen, über der Mitte ist im höheren Bergland auch zunehmend Schnee mit dabei. Im Norden von Schleswig-Holstein ist auch bis ganz runter Schneeregen möglich. Die Tiefstwerte liegen zwischen 4 und 0 Grad, im Westen und Südwesten zwischen 6 und 3 Grad.
In höheren Mittelgebirgslagen über der Mitte gibt es leichten Frost. Nach kurzem Nachlassen, nimmt der Südwestwind in der zweiten Nachthälfte von Westen her wieder zu. Es muss dann vor allem im Bergland, später im Westen auch in tieferen Lagen mit starken bis stürmischen Böen gerechnet werden.

Vorhersage

Am Montag ist es im Süden vielfach stark bewölkt bis bedeckt und es regnet noch längere Zeit, im Tagesverlauf sinkt die Schneefallgrenze dabei allmählich bis in mittlere Lagen (um 600 m).
Im Rest des Landes kommt es bei wechselnder bis starke Bewölkung wiederholt zu Schauern und auch einzelnen Gewittern. Dabei sind auch Graupel und Schneeregen bis in tiefere Lagen möglich. Im Bergland fällt durchweg Schnee.
Die Tageshöchsttemperatur steigt am Oberrhein nochmal bis 12 Grad, sonst werden nur noch 4 bis 9 Grad erwartet. Der westliche Wind weht mäßig bis frisch mit starken bis stürmischen Böen. In kräftigeren Schauern und Gewittern sind Sturmböen möglich.
Im Bergland und an der Küste sind allgemein Sturmböen möglich, auf den Berggipfeln schwere Sturmböen oder orkanartige Böen. In der Nacht auf Dienstag fällt am Alpenrand noch längere Zeit Niederschlag, meist als Schnee. Sonst gibt es noch einige Schneeoder Schneeregenschauer, wobei diese immer weniger werden.
Dann kann die Wolkendecke gebietsweise stärker auflockern, teils ist es sternenklar. Die Temperatur sinkt auf 3 bis -2 Grad, im Bergland bis -5 Grad. Streckenweise kann es Glätte durch überfrierende Nässe geben.
Der Westbis Südwestwind weht vor allem im Bergland und an der Nordsee in Böen noch stark bis stürmisch, exponiert sind Sturmböen möglich. Am Dienstag gibt es vor allem nach Süden und Osten zu gebietsweise noch längeren Sonnenschein und es bleibt zunächst weitestgehend trocken. Von Westen ziehen allerdings bereits in den Frühstunden dichtere Wolkenfelder auf.
In der Folge muss mit schauerartig verstärkten Niederschlägen gerechnet werden, die sich im Tagesverlauf auf weite Teile Deutschlands ausweiten. Vereinzelt treten nach Norden zu auch kurze Gewitter auf. Dabei sind Graupel und Schneeregen möglich.
Im Bergland fällt durchweg Schnee, nur am Alpenrand fällt bis in höhere Lagen auch Regen. Die Temperatur steigt auf 5 bis 10 Grad, am Oberrhein bis 11 Grad. Im Bergland werden Werte zwischen -2 und +2 Grad erwartet.
Der Südwestbis Westwind weht mäßig bis frisch aus West bist Südwest. Dabei treten starke, im Bergland, an der See und in Gewittern auch stürmische Böen, exponiert Sturmböen auf. In der Nacht zum Mittwoch gibt es weitere schauerartig verstärkte Niederschläge, im Bergland durchweg als Schnee, im Flachland teils mit Graupel und Schneeregen vermischt.
Zwischendrin kann es auch mal auflockern. Die Tiefstwerte liegen zwischen 2 und -2 Grad, im Bergland darunter. Streckenweise kann es glatt werden.
Der Wind weht vor allem im Bergland und an der See noch mit starken bis stürmischen Böen, lässt aber nach.

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