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31. August 2015

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Anfangs noch im Nordwesten und Norden kräftige Gewitter. Sonst sonnig und heiß. Abends im Westen und Nordwesten, nachts dann auch vom Norden bis in den Südwesten kräftige Gewitter.

Heute Mittag und am Nachmittag scheint im größten Teil Deutschlands die Sonne von einem gering bewölkten oder wolkenlosen Himmel.
Abgesehen von vereinzelten Hitzegewittern, die vor allem im Bergland nicht ausgeschlossen sind, bleibt es weitestgehend trocken. Zwischen Niederrhein und der Mecklenburgischen Bucht sind die Wolken dichter und die schauerartigen Niederschläge und kräftigen Gewitter ziehen rasch nordostwärts ab. Danach bleibt es auch dort vorübergehend trocken und die Wolken lockern stellenweise etwas auf.
Zum Abend hin breiten sich dann erneut schauerartige Regenfälle und teils kräftige Gewitter auf den Westen und Nordwesten aus. Dabei besteht Unwettergefahr durch heftigen Starkregen, Hagel und/oder Sturmböen. Die Tageshöchsttemperatur liegt zwischen 22 und 28 Grad im Nordwesten und 29 bis 35 Grad im Süden und Osten.
Abgesehen von Gewitterböen weht schwacher bis mäßiger, im Tagesverlauf auf westliche Richtungen drehender Wind. In der Nacht zum Dienstag verlagern sich der schauerartige Regen und die Gewitter weiter nach Südosten, sodass nun auch im Norden, in Teilen der Mitte und vor allem im Südwesten davon betroffen sind. Örtlich besteht Unwettergefahr durch Hagel, Sturmböen und Starkregen.
Während die Niederschläge im Nordwesten allmählich wieder abklingen und die Wolken auflockern, bleibt es zwischen Südbayern und dem östlichen Brandenburg wahrscheinlich bis in die Frühstunden noch trocken. Bei ansonsten schwachem Wind aus meist westlicher Richtung geht die Temperatur auf 21 bis 14 Grad zurück.

Vorhersage

Am Dienstag erreicht der schauerartig verstärkte Regen auch Südostbayern sowie Oder und Neiße, dabei sind örtlich auch zum Teil kräftige Gewitter möglich.
Besonders südlich der Donau stellt sich gebetsweise länger andauernder Regen ein. Nordwestlich einer Linie Mosel Westmecklenburg schwächen sich die Niederschläge im Tagesverlauf mehr und mehr ab und bei wechselnder bis starker Bewölkung kommt es nur noch vereinzelt zu kurzen Schauern. Die Höchsttemperaturen liegen zwischen 19 Grad an der See und nochmal bis 32 Grad in Südostbayern und in der Lausitz.
Meist weht schwacher bis mäßiger, im Norden frischer bis starker Wind um West. An der Küste sind stürmische Böen möglich. In der Nacht zum Mittwoch regnet es in der Südosthälfte noch gebietsweise, am Alpenrand auch länger anhaltend.
An den Küsten gibt es noch Regenschauer. Sonst ist es locker oder gering bewölkt und trocken. Es kühlt ab auf 15 bis 8 Grad.
An der Küste weht weiterhin teils stark böiger, mitunter auch stürmischer Westwind. Am Mittwoch muss im Südosten mit zeitweiligen, schauerartig verstärkten Regenfällen gerechnet werden, im Norden und Nordwesten mit Regenschauern. Dazwischen bleibt es bei teils heiterem, teils wolkigem Himmel meist niederschlagsfrei.
Die Temperatur steigt in der Nordwesthälfte nur auf 17 bis 21 Grad, in der Südosthälfte auf 19 bis 24 Grad. Der Wind aus westlichen Richtungen weht schwach bis mäßig, an der See teils frisch mit starken bis stürmischen Böen. In der Nacht zum Donnerstag zieht sich der Regen an den Alpenrand zurück und lässt allmählich nach.
Sonst ist es teils aufgelockert, teils stark bewölkt. Im Nordwesten gibt es weiterhin einzelne Schauer. Die Temperatur sinkt auf 14 bis 6 Grad.



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