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28. Mai 2017

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Heute in der West- und Nordhälfte teils kräftige Gewitter. Gebietsweise Unwettergefahr!

Heute scheint im Süden und Osten des Landes abgesehen von einzelnen hohen Wolkenfeldern erneut den ganzen Tag die Sonne.
Im Westen und Norden breiten sich dagegen rasch teils dichte Wolkenfelder aus, die von der Früh weg kräftige Schauer und Gewitter bringen. Diese besitzen besonders zum Nachmittag und Abend lokal Unwetterpotential durch heftigen Starkregen und Hagel. Abends sind auch über dem Schwarzwald sowie an den Alpen vereinzelte Gewitter nicht ganz ausgeschlossen.
Die Höchsttemperaturen liegen mit 26 bis 34 Grad erneut vielerorts im hochsommerlichen Bereich. Die höchsten Werte sind dabei am Oberrhein zu erwarten. Nur an Küstenabschnitten mit auflandiger Windkomponente sowie im höheren Bergland wird es bei Temperaturen um 22 Grad nicht ganz so warm.
Abgesehen von Gewitterböen bleibt es überwiegend schwachwindig. In der Nacht zum Montag treten in einem Streifen von Nordrhein-Westfalen bis nach Brandenburg und Vorpommern bei stärkerer Bewölkung gebietsweise weiter schauerartig verstärkte, teils auch noch gewittrige Niederschläge aus, die sich jedoch allmählich abschwächen. Sonst wird es verbreitet gering bewölkt oder klar.
Die Temperatur sinkt auf Tiefstwerte zwischen 19 Grad in einigen Innenstädten Westdeutschlands und bis zu 8 Grad am Alpenrand

Vorhersage

Am Montag wird abgesehen vom Norden Grad wieder ein heißer und sonniger Maitag erwartet.
Lediglich über dem süddeutschen Bergland können sich im Tagesverlauf Quellwolken bilden, aus den sich einzelne teils kräftige Gewitter entwickeln. Im Norden und Westen ist es zunächst unterschiedlich bewölkt mit sonnigen Abschnitten und nur einzelnen Schauern oder Gewittern. Im Tagesverlauf nimmt die Quellbewölkung jedoch zu und es können sich teils kräftige Gewitter entwickeln.
Vor allem von Nordrhein-Westfalen und dem südlichen Niedersachsen bis nach Brandenburg und Sachsen besteht örtlich Unwetterpotential durch heftigen Starkregen und Hagel. Die Temperatur erreicht 25 bis 34 Grad, an der Küste sowie im höheren Bergland werden um 22 Grad erwartet. Abseits von Gewittern weht der Wind nur schwach aus unterschiedlichen Richtungen.
In der Nacht zum Dienstag muss im Norden und Westen weiter mit teils kräftigen Schauern und Gewittern gerechnet werden. Ansonsten klingen einzelne Schauer und Gewitter ab und die Wolken lösen sich auf. Im Südosten bleibt es klar.
Die Tiefstwerte liegen dabei zwischen 19 Grad in einigen Städten entlang des Rheins und 10 Grad am Alpenrand. Am Dienstag bleibt es im Nordwesten bei wechselnder, teils starker Bewölkung, abgesehen von einzelnen Schauern trocken. Sonst bilden sich nach sonnigem Tagesbeginn Quellwolken und teils starke Schauer und Gewitter.
Vor allem in einem breiten Streifen in der Mitte des Landes besteht mit diesen erneut Unwetterpotential durch heftigen Starkregen und Hagel. Im Südosten steigt die Temperatur nochmals knapp über 30 Grad, sonst werden 25 bis 29 Grad erreicht, im Nordwesten 20 bis 25 Grad. Der Westwind frischt im Norden etwas auf und weht zeitweise mäßig, sonst bleibt es von Gewitterböen abgesehen schwachwindig.
In der Nacht zum Mittwoch lassen die Schauer und Gewitter nur zögerlich nach und es kühlt auf 18 bis 11 Grad ab. Örtlich kann sich Nebel bilden



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