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27. April 2017

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Aktuelle Wetterlage in Deutschland

Im Süden Dauerregen, oberhalb 500 bis 1000m Schneefall mit Schneebruchgefahr. Nachts im Norden und in der Mitte örtlich leichter Frost.

In dieser Nacht regnet und schneit es im Süden und Südosten weiter, wobei die Schneefallgrenze bei 500 bis 600 m liegt.
Dabei können sich die Schneefälle an den Alpen noch einmal verstärken, so dass 10, in Staulagen über 20 cm Neuschnee hinzukommen können. So kann es auch bis ins Münchener Umland kräftig schneien. In den übrigen Landesteilen klingen die Schauer ab und es klart vielerorts auf, bevor von der Nordsee bis zum Niederrhein rasch neue Wolken mit etwas Regen aufziehen.
Die Temperatur geht je nach Bewölkung auf +2 bis -2 Grad, in höheren Muldenlagen bis -4 Grad zurück. Nur im Umfeld der Küsten bleibt es milder

Vorhersage

Am Freitag halten sich südlich der Donau dichte Wolken, aus denen es andauernd regnet oder schneit.
Die Schneefallgrenze steigt allmählich auf 700 bis 1000 m. Im übrigen Deutschland wechseln sich dichte Wolken mit etwas Sonnenschein ab und es entwickeln sich erneut Schauer, die in höheren Lagen der Mittelgebirge mit Schnee vermischt sind. Die Höchsttemperaturen variieren zwischen 8 und 13 Grad, im Süden und Südosten bei Dauerniederschlag nur um 4 Grad.
Es bleibt überwiegend schwachwindig. In der Nacht zu Sonnabend lassen die Regen- und Schneefälle zwischen Alpen und den ostbayerischen Mittelgebirgen nur sehr zögernd nach. Ansonsten fallen die Schauer in sich zusammen und es klart gebietsweise auf.
Nur in Küstennähe sowie im Norden und Nordosten halten sich noch schauerartig verstärkte Regenfälle. Die Temperatur geht auf 5 bis 0 Grad zurück. Bei längerem Aufklaren ist mit leichtem Luftfrost zu rechnen.
Am Sonnabend entwickeln sich bei wechselnder bis starker Bewölkung weitere Schauer, die sich im Tagesverlauf mehr und mehr in die östlichen und nordöstlichen Landesteile zurückziehen. Im Umfeld der Ostsee fällt bei überwiegend starker Bewölkung zeitweise Regen. Nur in den höchsten Lagen der Mittelgebirge gibt es noch etwas Schnee oder Schneeregen.
Ansonsten wird es von Westen her freundlicher und vor allem in Südwestdeutschland steigen die Chancen auf längere sonnige Abschnitte. Die Temperatur steigt auf 10 bis 15 Grad, unmittelbar an der See und in Vorpommern auf Werte um 8 Grad. Es bleibt überwiegend schwachwindig.
In der Nacht zu Sonntag klingen letzte Schauer im Osten und Nordosten ab, vielerorts klart es auf. Dabei kühlt es auf 5 bis 0 Grad ab, bei klarem Himmel ist aber weiterhin leichter Frost oder zumindest Frost in Bodennähe möglich



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